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Kräuter

Kräuter

 

Basilikum: Lecker zu Gemüsesuppen, Quarkspeisen, Schweine-, Hammel- und Kalbfleisch, Auberginen, Bohnen, Erbsen, Kohl, Mais, Tomaten, Pizza

Dill: Frisch zu Suppen, Tomaten, Rohkost, Gurken, Fisch, Fischsuppen, Hackfleisch, Hammelfleisch, Schmorgerichten, Quarkspeisen, Eiern, Kräuterbutter und auf Brot

Thymian: Thymian kann sowohl mitgekocht als auch mit gebraten werden. Schmeckt zu Kartoffelgerichten, Tomaten, Kürbis, Auberginen, Paprika, Hülsenfrüchten, zu Salaten und Sellerie, zu Frikadellen, Fleisch, Fisch, Wild und Geflügel, Braten-, Kräuter- und Wildsoßen, zum Würzen von Pizzen und in Kräuterbutter

Rosmarin: Rosmarin hat ein sehr strenges Aroma und einen leicht bitteren Geschmack. Die jungen Blätter nimmt man oft für Kräutersalat, Suppen, Schmorgerichte, nach dem Braten mit etwas Butter zum Fisch und zum einlegen von Fleisch, hervorragend z.B. zu Lamm. Was wirklich super ist, wir benutzen den Rosmarin auch für Desserts z.b. eine Creme oder einen Pudding. Wenn man die Blätter des Rosmarins trocknet, kann man daraus einen Tee zubereiten der schon in früheren Jahren gegen Kopf- und Magenschmerzen geholfen hat.

Borretsch: (Gurkenkraut): Diese Pflanze ist im Westlichen Mittelmeergebiet heimisch und wird überall in Europa und Amerika kultiviert.Die Pflanze hat in Ihrer vollen Pracht einen starken Geruch und Geschmack der entfernt an Gurken erinnert. Die Blüten und Blätter benutzen wir für Salate und meist auch zum dekorieren von unseren Essen. Der Geschmack der Borretschblüte wird sogar in Apfelwein verwendet .

Kapuziner Kresse: Der Ursprung der Kapuziner stammt aus Peru. Ihre Blütenfarben reichen von gelb über rot/gelb bis hin, zu orange. Diese Art von Kresse dient zur Verarbeitung in Salaten, Suppen und hervorragende Dressings. Die nach der Blütezeit entstandenen Knospen nahm man früher als Ersatz von Kapern. In Essig eingelegt bekamen die Knospen ein herrliches Aroma.

Pfefferminze: Diese Minze wächst wild und kultiviert in Europa und Asien. Ihre Blätter schmecken leicht bitter, haben aber ein sehr strenges süßes Aroma was in der Lebensmittel Industrie oft für Kaugummi, Tee, Speiseeis sogar im Alkohol verwendet wird . In der Küche produzieren wir aus der Pflanze oftmals ein Pesto was wir den Sommer über herstellen, einfrieren und im Winter verwenden können .

Liebstöckel auch bekannt als (Maggikraut): Die Pflanze wächst seit mehr als 1000 Jahren in Europa als Garten- oder Zierpflanze und darf auf keinen Fall in einer guten Küche fehlen. Diese Art von Gewürz- und Heilpflanze hat einen sehr kräftigen Geruch nach Petersilie und Sellerie. Die beliebteste Art den Liebstöckel zu verwenden ist es Ihn zu verkochen in klaren Suppen oder gebundenen Saucen. Ihre Kümmelartigen Samen nach der Blütezeit werden häufig in Husten Bonbons verwendet.

Koriander: Koriander stammt aus dem östlichen Mittelmeergebiet und wächst dort als Unkraut. Die Pflanze ist so leicht aus Samen zu ziehen und wächst sogar auf lehmigen Böden. Koriander spielt in der Lebensmittel Industrie eine große Rolle. Er wird vor allem in Wurst und Fleischwaren verwendet auch in der Käse Industrie hat er Anhang gefunden. In Orientalischen Gerichten z.b. Couscous, findet man seine Blätter oder Samen frisch gemahlen wieder.

Petersilie: Diese pflanze ist in Südeuropa heimisch. Junge Blätter nimmt man zum Garnieren von Speisen. Frisch und gehackt verfeinert eines der bekanntesten Küchenkräuter fast jedes Gericht. Frischer

Lorbeer: Der Lorbeer ist schon seit dem Altertum im Mittelmeergebiet heimisch. Heute findet man Ihn auf der ganzen Welt wieder, als Strauch, Baum oder sogar getrocknet. Wobei, wenn ich ehrlich bin zwischen frischem und getrocknetem Lorbeer gibt es riesengroße Unterschiede. Wer einmal einen frischen Lorbeer verarbeitet hat nimmt nie wieder oder selten einen getrockneten. Der Unterschied ist, das der frische Lorbeer ein fruchtig süßes Aroma hat und der getrocknete dagegen ein mattes dumpfes grasiges Aroma. Wir verarbeiten den frischen Lorbeer sogar für Desserts was man mit dem getrockneten nicht machen könnte.

Majoran: Auch Wurstkraut genannt. Majoran wurde schon von den Ägyptern als Gewürz und Heilkraut angebaut. Sein Aroma ist würzig angenehm und wird oftmals für Kräuteressige und Salate verwendet. Majoran ist ein herrvoragendes Gewürz, dass zu jeder Art und Zubereitung von Kartoffeln passt.